my story

Hey, ich bin Tanja!

Ich bin Holistic Coach, leidenschaftliche, Yoga- und Meditationslehrerin, Autorin und meine Vision ist es, Menschen auf ihrem Weg zu sich selbst 

zu inspirieren und zu unterstützen.

 

Seit über 8 Jahren begleitet mich das Thema Yoga und Achtsamkeit und es hat mich und mein Leben in vielen Bereichen positiv beeinflusst. 

Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht, wo ich ohne diese Tools in meinem Leben heute wäre.

 

Doch es war ein langer Weg, bis ich mein Leben so lebe, wie ich es heute tue.

 

Schon immer wollte ich, dass es jedem Menschen um mich herum gut geht. Ich habe die Bedürfnisse von anderen über meine eigenen gestellt und mich selbst nicht als Priorität gesehen. Ich war sogar ziemlich hart und streng mit mir

.

Ich habe von klein auf gelernt, mich Situationen anzupassen und so zu handeln, dass die Harmonie bewahrt wird.

Ich wollte niemanden enttäuschen oder fallen lassen.

Ich war schon immer sehr gut darin, dass sich meine Mitmenschen wohl und gut fühlen, auch wenn ich mich dafür verbiegen und Dinge herunter schlucken musste. Das hat sich in meinem Job geäußert, in meinen Beziehungen und in meinen Entscheidungen.

Ich habe meine Intuition lange Zeit ignoriert und versucht mit dem Verstand zu handeln. 

Und ich weiß aus eigener Erfahrung: Wenn wir gegen unsere Wahrheit handeln, dann hat das früher oder später

Auswirkungen auf unsere Gesundheit und vor allem unser Wohlbefinden.

Ich habe gegeben, ohne etwas zu verlangen.

Es viel mir sehr schwer, nach Hilfe zu fragen und sie anzunehmen, ich wollte alles alleine schaffen, um Niemandem zur Last zu fallen.

Dabei habe ich mich und meine  Bedürfnisse zu immer mehr aus den Augen verloren und dafür musste

ich irgendwann bitterböse bezahlen...

"You can´t pour from an empty cup!“

Wenn man immer nur gibt, auch wenn man nichts mehr zu geben hat, weil die eigenen Energiereserven leer sind,

kann dies schnell dazu führen, dass man sich selbst verliert. 

 

Und durch diese Eigenschaft war ich immer wieder kurz davor, bis ich aufgrund verschiedener

Einflussfaktoren schließlich völlig ausgebrannt und erschöpft zusammen gebrochen bin.

Ich hatte nichts mehr zu geben; mein Glas war komplett leer.

 

Dieser Tiefpunkt hat mich gezwungen, mein Leben komplett auf den Kopf zu stellen.

Nicht weil ich es unbedingt wollte, sondern weil ich keine andere Wahl hatte. In diesem Moment, als ich kraftlos auf dem Boden lag, hatte ich die größte Realisation meines Lebens: So kann ich nicht weiter machen. Ich muss etwas verändern, egal was es kostet.

 

Und in diesem Moment habe ich mir geschworen, dass ich,

wenn ich einen Weg aus dieser Situation heraus finden würde, so vielen Menschen wie möglich dabei helfen werde, achtsam mit sich zu sein, damit niemand durchmachen muss, was ich gerade erlebe.

 

Ich habe einen Weg aus dieser Situation gefunden, der mich gezwungen hat, einen Teil von mir aufzugeben. Überzeugen und Muster, die mir schon lange nich mehr gedient haben und die mich klein gehalten haben, habe ich gegen neue, kraftvolle Glaubenssätze, die meinem Wachstum dienen, umgewandelt. Ich habe meinen Job als verbeamtete Lehrerin aufgegeben, um meinem Herzen zu folgen. 

Ich habe viele Menschen verloren, die ich durch diesen Weg mit anderen Augen sehen konnte.

Doch das Schöne an dieser Arbeit ist immer, dass unendlich viele neue Türen aufgehen, wenn wir bereit sind,

eine Tür zu schließen, an der wir schon so lange krampfhaft festhalten.

 

Seit diesem radikalen Lebenswandel habe ich so viel mehr Energie zur Verfügung; meine Beziehungen sind tiefer und echter geworden und ich lebe ein Leben, das im Einklang mit meinem wahren Selbst ist.

Ich habe alte Masken und Rollen abgelegt, die mir schon lange nicht mehr gedient haben.

Auf dieser langen Reise zu mir selbst habe ich gelernt, mir selbst ein guter Freund zu sein,

meine Grenzen und Bedürfnisse kennen zu lernen und ihnen auch Raum zu schenken.

Ich habe gelernt, mich selbst als Priorität zu sehen und wahrzunehmen, wenn ich außer Balance gerate, um rechtzeitig zu reagieren. Ich habe keine Angst mehr davor, was andere von mir denken. 

 Und seitdem teile ich bedingungslos und voller Leidenschaft alle Tools,

die mir bei meinem Weg zu mir selbst geholfen haben. Meine größten Herzensprojekte sind meine Retreats, da hier die größte Transformation stattfinden kann.

Denn für mich gibt es nichts erfüllenderes, als zu beobachten, wie meine Schüler ihr Leben zu verändern

und lernen, sich selbst so anzunehmen, wie sie eigentlich sind.

So, wie wir alle waren, bevor wir durch Konditionierung und Erfahrung klein gemacht wurden: frei, glücklich und voller Liebe!

 

Wir müssen nicht darauf warten, bis uns das Leben in die Knie zwingt, weil wir unsere innere Stimme so lange ignoriert haben. Wir können heute, hier und jetzt die bewusste Entscheidung treffen, etwas zu verändern. 

Wir können lernen, uns nicht länger als Opfer unserer Umstände und Situationen zu sehen, sondern aktiv

alte Muster ablegen und gegen neue, kraftvolle Überzeugungen und Routinen eintauschen. 

Vor 4 Jahren habe ich meine Leidenschaft für Yoga zum Beruf gemacht und ein wunderschönes Yogastudio

in der Nähe von München eröffnet. Daraufhin folgte meine Liebe für Retreats, bei der ich auch meine Liebe fürs Reisen ausleben darf, was unseren Horizont unglaublich erweitern kann. 

Meine Liebe für gesunde Ernährung und Kreativität lasse ich in meine Arbeit einfließen.

2014-2015 gewann ich die ZFD Kochsendungen Küchenschlacht und Topfgeldjäger, wodurch ich die Ehre hatte inspirierende Köche und Persönlichkeiten wie Alfons Schuhbeck, Alexander Herrmann, Horst Lichter, Johann Lafer, Björn Freitag, Cornelia Poletto, Nelson Müller und viele mehr persönlich kennen zu lernen. Das war eine ganz besondere Erfahrung für mich, die mich erkennen lassen hat, dass wir zu allem in der Lage sind, wenn wir an uns glauen. Dass kein Traum zu groß für unser Leben ist....